The Darkness Live

Vampire Knight RPG mit biss.
 
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 Stories from Life of Asakura

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Asakura Shizuru Kiyoku

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Anzahl der Beiträge : 3
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BeitragThema: Stories from Life of Asakura   Mo März 22, 2010 6:55 pm

Asakura spürte keinen Schmerz. Nein es war als würde sie schweben. Sie blickte zur Seite. Was war das für ein hübsches rot was sich da ausbreitete. Asakura zuckte zusammen, als sie merkte, dass das ihr Blut war. Irgendetwas nahm sie in den Arm. Sie sah grüne Augen und blondes Haar. „Hallo Asakura...Was für ein Jammer, dass wir uns auf diese Weise begegnen müssen.“ Was war das für ein Kerl ragte sich Asakura. Sie spürte wie ihr kopf nach hinten gedrückt wurde und dann war da etwas kaltes, spitzes an ihrem Hals. Ein kleiner Schmerz durchzuckte sie. Sie wollte schreien, doch der Mann hielt ihr den Mund zu. Der Schmerz brannte in ihr Wie Feuer. Da war ein Licht. Asakura streckte die Hand danach aus, doch das Licht es...Asakura sah wie feine Risse in ihrer Haut erschienen. „Nein!“, schrie sie in Gedanken. Dann fühlte sie sich als würde sie zerbrechen. Sie zerbrach an ihrem menschlichen Selbst. Ihre Hüllen fielen nun und offenbarten ihr wahres Selbst. Asakura sah das tiefe blutrot, was sie umgab. Sie fühlte sich als würde sie darin ertrinken und davon verschlungen werden. Asakura schloss die Augen, als sie sie öffnete, sah sie wie der Blonde auf sie nieder schaute. Er nahm seine Hand und hielt sie Asakura über die Lippen. Blut träufelte ihr in den Mund. Asakura schluckte es widerwillig runter. Sie sah den Mann an. „Werde ich nun ein Vampir?“, fragte sie mit leiser Stimme. Der Mann nickte. Du wirst wieder dass was du schon immer warst. Du warst als Kind ein Vampir und für eine Zeit lang ein Mensch und nun bist du wieder einer. Du warst schon immer ein Teil meiner Welt. Erinnerst du dich noch an mich Asakura?“ Asakura zuckte zusammen als sie das erste Mal verstand wieso er sie Asakura nannte, das war ihr Name. Sie blickte hoch zu ihm. Dieses vertraute Gesicht...“Haruhi-chan...“, hauchte sie. „Ja dein Haruhi, der immer auf dich aufgepasst hat.“ Asakura lächelte ihn an und schloss dann die Augen. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass Vampirvirus war zu stark für sie.
Asakura öffnete die Augen. Es war dunkel im Raum und doch sah sie alles klar und deutlich. Jede einzelne Kante und jede einzelne Kurve der Maserung des Holzes, aus dem der Schrank in diesem Zimmer bestand. Und jede einzelne Haarsträhne Haruhis. Er lächelte sie an und strich ihr sanft das lange Haar zurück, welches vorher kurz gewesen war. Asakura blickte hoch zu ihm und dann bemerkte sie diesen unwiderstehlichen Duft. Es war Haruhis Blut. Ihre Augen funkelten gierig und rot. Haruhi knöpfte die Jacke auf und kaum hatte er den Hals entblößt, wollte Asakura ihn auch beißen. Er lies sie sein Blut trinken und genoss es förmlich. Er vergrub seine Hände in ihrem Haar und strich es sanft nach hinten. Asakura löste sich von seinem Hals und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. „Ich bin ein Monster! Ein blutsaugendes gieriges Monster!“ Asakura zerraufte sich das braune Haar, Haruhi strich es wieder glatt. „Bitte sieh das nicht so. Du bist eine stolze und wunderschöne Vampiresse. Kein Monster.“ Asakura sah den Mann befremdet an. Was bildete er sich den überhaupt ein. Erst machte er sie zu einen Vampir und dann auch noch einschleimen. Asakura blickte aber doch lieber nur demütig zu Boden. “Wieso hast du mich gerettet?“ Asakura sah den Vampir an, der genauso wunderschön war wie Ichijou-senpai. „Deine Eltern haben damals als du noch nicht geboren warst...etwas für mich getan, wofür ich bei ihnen ganz tief in der Schuld stehe. Sie haben jemanden aus der Welt geschafft der mir Böses wollte. Ein Vampire-Hunter der völlig verrückt geworden ist, als seine Schwester von einem Reinblüter infiziert wurde. Sie wurde ein Level E und er schwor sich gegen die Reinblüter auf. Deine Eltern haben ihn beseitigt. Bevor der Vampirjägerverband irgendetwas machen konnte. Die waren ganz schön sauer auf deine Eltern, dass sie bei dieser Sache eingegriffen hatten. Ich hasse Vampire-Hunter. Als ob wir Vampire nicht selbst in der Lage wären diejenigen zu töten die wir mit unserem schwarzen Fluch infizieren“ Asakura schaute betreten zur Seite.“ Dann musst du mich ja auch hassen wie die Pest. Ich habe eine Ausbildung als Vampire-Hunterin hinter mir. Deswegen kannst du mich ja nicht im entferntesten Sinne mögen.“ „Du bist anders. Du bist schön und das warst du immer. Du bist ein kleiner Segen, den mir die Welt geschenkt hat. Es gibt viele schöne Dinge in dieser Welt und ich würde dir gerne erklären, dass das Schöne nicht diese Welt selbst ist, sondern dein Blick der sie einfängt. Er ist es, der sie wunderschön macht.“ Asakura sah den Mann verwundert an. „Was soll ich jetzt machen?“, fragte sie. „Am Besten du ruhst dich noch etwas aus und morgen werden wir zurück zur Cross-Akademie bringen und dich für die Night-Class anmelden. Es ist jetzt Schlafenszeit für dich. Die Sonne geht auf“ Er hielt Asakura die Hand vor das Gesicht und augenblicklich schloss sie die Augen und fiel auf seinem Schoss.

„Shizuru...Mutter....!“ Asakura sah die junge Frau mit dem Pferdeschwanz und dem langen Mantel an. „Hallo mein Engel. Es tut mir Leid wenn ich den Unterricht der Night-Class störe doch ich will mit dir reden.“ Asakura sah zu Kaname-sama dann zu ihrer Mutter. Sie verbeugte sich leicht vor Kuran-senpai und trat dann in den dunklen Flur hinaus.
Plötzlich wurde sie stürmisch von ihrer Ziehmutter umarmt. „Oh Asakura schatz. Ich weiß nicht was ich denken soll, wenn ich jetzt sehe, das du ein Vampir bist. Ich hoffe du hast mich immer noch lieb, selbst, wenn du jett weißt, dass ich nicht deine richtige Mutter bin. Ich hätte dir sagen sollen, dass du nicht mein leibliches Kind bist. Vergiss nicht Mama hat dich immer noch lieb. Und das wird auch immer so bleiben. Wenn du mich nur öfters mal besuchst, dann werde ich immer noch glücklich sein. Nur weil du ein Vampir bist heißt das nicht, dass du nicht meine kleine süße vampire-Hunterin bist. Für mich wirst du das immer bleiben. Mein Engel, den mir die Welt geschenkt hat um mich glücklich zu machen.“
Shizuru wischte sich die Tränen aus den Augen und sah Asakura liebevoll an.
„Ich habe einmal Gebärmutterkrebs gehabt. Meine Gebärmutter wurde deshalb entfernt. Ich kann keine eigenen Kinder kriegen und du und Keitaro seid alles was ich habe. Wenn ich euch nicht hätte, wäre ich der einsamste Mensch der Welt. Ihr habt mich vollkommen gemacht. Ihr seid meine Familie und auch Keitaro denkt immer zu an dich. Er würde zu gerne bei dir sein.“
„Du lügst Mama. Keitaro hasst mich nun wie die Pest. Er kann Vampire nicht ausstehen und er wird mich versuchen zu töten, wenn er es kann oder er wird mir für immer aus dem Weg gehen.“
„Asakura...Es tut mir Leid, Du hast Recht. Ich hoffe für dich, dass alles für dich gut laufen wird und dass du immer daran denkst wie lieb ich dich hab.“
„Keine Sorge Mama. Ich werde dich und Keitaro vor allem Unheil bewahren, was euch mir wegnehmen könnte. Solange ihr lebt!“
Shizuru weinte sich nun an Asakura die Augen aus. „Mein Engel. Mein Engel ist immer noch ein wahrer Engel.“ Asakura drückte ihre Mutter liebevoll an sich. „Ich werde immer dein Engel bleiben. Immer.“



Frei erfunden. Soll nicht das RPG beeinflussen:

Ichijou musste irgendwo hier unter den Trümmern liegen. Asakura hielt sein Schwert in der Hand und sucht verzweifelt Takuma-san zu finden, doch erfolglos. Traurig sank sie auf einen Stein. Nachdem Zero Rido Kuran erledigt hatte und das Gebäude des großen Ichio zusammengefallen war, hatte man kein einziges Lebenszeichen von Takuma gesehen oder gehört. Asakura schluckte die Tränen runter. Das hatte Takuma nicht verdient. Takuma war immer optimistisch gewesen und hatte es Kaname beweisen wollen, dass er es wert war ein Freund von ihm zu sein. Asakura blickte auf. Da schimmerte etwas. War das... Asakura erkannte einen blonden Haarschopf. Ichijou! Asakura schleuderte die Gesteinsbrocken weg und hob Takuma auf ihren Schoss. Seine Haut war eiskalt und seine Augen geschlossen. Asakura vergrub ihr Gesicht an seiner Brust. Er durfte nicht tot sein! Nein! Das durfte er nicht. „Takuma.... Ich liebe dich über alles in der Welt. Du darfst nicht tot sein. Bitte. Du bist mir doch so wichtig. Ich will dich nicht verlieren. Ich liebe wie optimistisch du bist. Ich habe mir ein Beispiel an dir genommen und wollte so sein wie du. Und jetzt wo ich dir sagen wollte, was ich für dich empfinde,...“ Asakura schluchzte. „Ehrlich gesagt bin ich nicht tot...“ Ichijou blinzelte Asakura verwirrt an. „Ichijou!“ Asakura drückte sich noch fester an seine Brust. „Vorsicht du erdrückst mich ja!“, lachte Ichijou. Er strich ihr über den Kopf und sagte: „Ich habe nur etwas auf den Kopf abbekommen. Und Asato, mein Großvater, er ist tot. Ich habe es geschafft!“ Asakura lächelte als sie sein fröhliches Gesicht sah. Sie kuschelte sich an Ichijous Brust, weshalb er etwas erschreckt schien. „Danke Asakura, dass du mich hier rausgeholt hast. Ohne dich wäre ich in diesen Trümmern zerquetscht worden. Echt lieb von Kaname, dass er das hier alles zerstört hat. Die Leute werden sich keinen Reim drauf machen können. Egal... Wo ist Kaname überhaupt?“ Ich weiß es nicht er wollte die Cross-Akademie zusammen mit Yuki-sama verlassen. Wenn wir uns beeilen können wir sie noch antreffen!“ Asakura hauchte Takuma einen Kuss auf die Lippen und sprang aus den Trümmern heraus. Ichijou stand erst mal versteinert da. Dann schüttelte er den Kopf. „Wird erwachsen Ichijou. Das ist der Ernst des Lebens.“ Dann folgte er Asakura in den folgenden Tag. Mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Was für ein Monster du geworden bist!“ Asakura richtete ihr Schwert auf Haruhi. „Im Namen des Vampirjägerverbandes und des Friedens zwischen Mensch und Vampir, werde ich dich nun hinrichten VAMPIR!“
„Endlich bist du gekommen, Asakura-chan. Du weißt, dass ich nicht so geworden wäre, wenn du schön brav meine Braut geworden wärst. Und viele Menschen hätten ihr Leben behalten können. Außerdem? Wie willst du mich deinen Meister töten? Ich habe dich erschaffen. Ich bin dein Vater. Dein Schöpfer. Du solltest dankbar sein, dass ich dir dieses Leben geschenkt habe.“ Haruhi schleuderte den Menschen, an dem er sich vergriffen hatte weg und trat auf Asakura zu. „Ich bin nicht deine Marionette!“
Asakura stieß ihre Hand durch Haruhis Körper. „Wenn du mich schon tötest, dann trink wenigstens einen Teil meines Blutes.“ Asakura sah den Vampir an. Seine Augen waren voller Liebe zu ihr und doch voller Hass. „Ich bin froh, dass du mich tötest. Es war auch mein Wunsch, weshalb ich so viele Menschen umgebracht habe. Damit du kommst und mich tötest.“ Er drückte Asakura an sich und strich ihr sanft durchs Haar, was er so gerne tat.
Asakura leckte sanft über seinen Hals und biss ihn zärtlich. Das letzte, was sie jetzt wollte, war Haruhi zu verletzten. Sie wollte, dass er glücklich starb. Langsam zog sie ihre Zähne aus seiner Haut. „Danke Asakura-chan.“ Haruhi küsste Asakura, was sie ihm nicht verwehrte. „Steck mir ruhig die Zunge in den Hals, damit ich daran ersticke!“, dachte Asakura, doch Haruhi keuchte nur noch auf und sagte.“ Bringe es hinter dich...“ Asakura riss die Hand aus seinem Körper und zugleich sein schmerzendes Herz. Sein Blick wurde langsam trüb und er sank zu Boden. „Ich werde dich vermissen, Asakura. Ich hoffe du vergisst mich nicht!“ Asakura würde das nie vergessen werden. Sie hatte jemanden umgebracht, das würde aber nichts zur Sache tun. Es war nun eine große Schande über sie hereingebrochen. Sie hatte einen Reinblüter getötet. Und dazu noch jemanden, den sie gern als großen Bruder gehabt hätte.
„Haruhi...“
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